Ich hab so ein paar Dinge, über die ich jetzt schreiben möchte. Mal sehen, ob ich den Wust aus Seifenblasenplatzen und Kater irgendwie unter einen Hut bekomme.
Hooked? Cool. Falls nein: Na dann.
Als ich klein war (Kritische Beobachter würden jetzt sagen, dass ich das immer noch bin. Korrekt. Ich Fuchs hab an dieser Stelle „klein“ mit „jung“ gleich gesetzt. Und mit jung meine ich so jünger als 13. Für den Kontext) war ich schon ein schwieriger Junge für den das Konzept Umfeld entsprechend schwierig war. Das änderte sich mit Umzug und weniger klein (Für den aufmerksamen Beobachter aka die letzten vier Zeilen gelesen: ab 13).
Für mich über Nacht. Für die aufmerksamen Beobachter aka angehende Freunde von damals: Langsam. Weil, naja, ich immer noch schwierig war. Aber auf einmal Menschen um mich herum hatte, für die „schwierig“ und „irgendwie voll sympathisch“ irgendwie gleichzusetzen waren. Was ein Change. Das Leben konnte beginnen.
So, drei Absätze und noch kein Inhalt. Abgefahren und sehr ich, entsprechend bleib ich einfach mal im Flow, gehe aber mal mehr auf das ein, was eigentlich los ist.
Ich habe mich freundestechnisch davor noch nie so zusammengelebt wie ab nicht mehr so klein und war auf einmal Teil von etwas und gemocht, unterstützt, empowered. Diese Freundschaften lebten sich natürlich auch ein bisschen auseinander und schienen nicht in Stein gemeißelt.
Sind sie aber. Und mehr denn je. Meine geistige Seifenblase aus inhaltlichen Fixwerten und Covid, die mir Perspektive geraubt haben, platzt einfach mal so. In dem Laden von vor 14 Jahren, mit dem Essen von vor 14 Jahren und den Freunden von vor 14 Jahren. Ohne Druck, einfach so. Wie unironisch schön. Das macht mich, aufgepasst, noch nicht gehört das Wort in diesen Blogs, glücklich.
Wie cool. 🙂
Um den Kater gehts dann morgen. Der ist dann immer noch da.
Music of the night:
- Fleetwood Mac – Rumours (Song: Dreams <3)
- MENt – As The Words Come Through
- Floating Points – Crush