Untitled bleibt erstmal in der Schublade. Titled ist auch irgendwie cooler. Ich bin grad mal wieder auf der Suche nach den richtigen deutschen Worten. Wie übersetze ich „in these blissful moments of interactions with people I not only respect, but even like and in some way envy“ am besten? Vielleicht hilft ein Übersetzungstool: „In diesen„Titled“ weiterlesen
Autor-Archive:Johannes Kallenbach
Im schlechten Licht der letzten Glühbirne
Ich hab unter der Woche einen Text liegen lassen. Der wabert jetzt unter dem schnittigen, treffendem Namen „Untitled“ in meinen Drafts und sucht irgendwie nach Bedeutung. Treffende Analogie auf mich eigentlich. Ich glaub ich lass ihn noch eine Weile untitled. Vielleicht ergibt sich ja aus einem 5-Uhr-Spaziergang aufgrund von „ohne Fremdeinwirkung zu früh wach geworden“„Im schlechten Licht der letzten Glühbirne“ weiterlesen
Funken
Was bedeutet Frieden? Ich könnte jetzt darüber schreiben, dass es bedeutet, all die Wut und den Hass in der Welt wieder in etwas Positives, Gemeinsames zu wandeln. Ein globales Verständnis von Gemeinschaft, eine Idee eines lebenswerten Lebens vom Handwerker in Gambia über den Garküchen-Betreiber in Sri Lanka bis hin zum Startup-Gründer in Friedrichshain zu etablieren„Funken“ weiterlesen
Straße ohne Namen
Sehnsuchtsort ist so ein Begriff, den glaube ich jeder kennt – und den auch jeder für sich besetzt. Auf seine Art und Weise. Dieser Flecken Erde, an den man immer zurückkommen möchte, der dieses Ideal von Wärme, Geborgenheit und dieser inneren Selbstverständlichkeit verkörpert, die die Frage nach dem „warum eigentlich hier?“ zu einer vernachlässigenswerten Randnotiz„Straße ohne Namen“ weiterlesen
Unterführung
Ich bin extrem gut darin, Dinge nicht zu tun. Auch, wenn ich eigentlich weiß, dass es super sinnvoll wäre. Bestes Beispiel das Schreiben. Vielleicht ist euch aufgefallen, dass ich in den letzten Tagen nicht geschrieben habe. Lässt sich leicht erklären, mein Portfolio ist extrem reich an Ausreden. Jahrelanges Training, kann man sagen. Kein cooles Thema„Unterführung“ weiterlesen
Bert
Ich bin heute ausgeschlafen. Sagt mal, macht ihr so was öfter? Oder ist das sogar euer Normalzustand? Das ist ja grundsätzlich schon recht abgefahren. Ich hab heute beim Discount-Joggen wen kennengelernt. Es war kurz, aber intensiv. So zumindest mein Eindruck. Es geschah an der Straßenecke, nur ein paar Schritte von meiner Tür entfernt. Zwischen Gärten„Bert“ weiterlesen
Barbara
Ich wohne schon recht lange in der gleichen Gegend in München. Da ergibt es sich, dass man die meisten Flecken in seiner Gegend irgendwie kennt und zumindest einen gewissen Bezug hat. Die schmucke Tapasbar hier, der kleine Park da, der italienische Supermarkt hinter dem großen Lidl. Bezugspunkte im (zugegeben, recht schiefen) Dreieck aus Maillinger, Rotkreuzpatz„Barbara“ weiterlesen
Zu Fuß
Spaziergänge sind ja so eine Sache, die romantisch recht massiv aufgeladen werden. Man geht in sich, entschleunigt, nimmt die Welt auf eine andere, bewusstere Art und Weise wahr. Naja. Oder man bewegt sich halt, weil alle Alternativen irgendwie auch nix sind. Kann man so sehen, kann man auch anders sehen. Wie auch immer. Ich spaziere,„Zu Fuß“ weiterlesen
Auftakt
Ich hab mich entschieden, mal wieder zu schreiben. Um gleich mal Erwartungsmanagement zu betreiben: Das passierte nicht nach dem Motto “oh wow cool, der Joh hat sich gedacht, sich mal wieder kreativ entfalten zu wollen und sein altes Hobby aufgegriffen. Wie romantisch.” Nee. Gar nicht. Eigentlich geht es nur darum, mein unangenehm unbeschäftigtes Gehirn zu„Auftakt“ weiterlesen